Grenache
Erdbeere und Kräuter. Viel Frucht, wenig Tannin.Grenache ist der Wein, der nach Südfrankreich schmeckt: reife Erdbeere, Kirsche, dazu eine Note von Kräutern, wie sie in der Garrigue wachsen.
Viel Frucht, wenig Tannin, spürbarer Alkohol – er ist gemacht für Abende draußen. Im Rosé ist er die Sorte schlechthin und prägt dort den hellen, trockenen Stil, den man aus der Provence kennt.
Besonders in Cuvées mit Syrah ergänzt Grenache dessen Würze und Struktur mit saftiger Frucht und weicher Art. Eine Verbindung, die im Rosé ebenso gut funktioniert wie im Rotwein.
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Häufige Fragen
Ja. Garnacha ist der spanische Name, Grenache der französische, Cannonau der sardische. Es handelt sich um dieselbe Rebsorte.
Die Sorte liefert viel Frucht bei wenig Tannin und ergibt dadurch helle, trockene Rosés mit Aroma statt Herbe. Das ist genau der Stil, den man aus der Provence kennt.
Als Rotwein bei 15 bis 17 Grad – wegen des höheren Alkohols eher am unteren Ende. Rosé bei 8 bis 10 Grad.
Drei bis fünf Jahre bei Rotweinen, länger bei Cuvées mit Syrah-Anteil. Rosé trinkst du im Jahr nach der Ernte. Liegend lagern, kühl und dunkel.
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