Grauburgunder
Cremiger Weißer. Der Allrounder zum Essen.Grauburgunder ist mein Tipp für alle, denen Riesling zu säurebetont und Chardonnay zu buttrig ist. Er liegt genau dazwischen: cremig, mit reifer Birne und Nuss, aber trotzdem mit einer lebendigen, gut eingebundenen Säure.
Grauburgunder reicht vom schlanken Klassik-Wein für jeden Tag bis zum Reserve-Ausbau mit Holzeinsatz und deutlich mehr Körper. Zum Essen ist er einer der dankbarsten Weine überhaupt – er passt zu Geflügel, Pasta und geräuchertem Fisch gleichermaßen.
Ob unkomplizierter Alltagswein oder kräftige Reserve: Such dir deinen Favoriten aus und lass ihn dir deutschlandweit nach Hause liefern.
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Häufige Fragen
Es ist dieselbe Rebsorte, aber nicht derselbe Stil. Pinot Grigio steht meist für leichte, schlanke italienische Weine, Grauburgunder für kräftigere trockene. Ruländer ist der alte deutsche Name und meint heute meist eine süßere Ausbauform.
Grauburgunder ist cremiger und voller im Körper, Weißburgunder frischer und etwas säurebetonter. Zu Rahmgerichten passt der Grauburgunder besser, zu Spargel und Fisch der Weißburgunder.
Zwischen 10 und 12 Grad, also etwas wärmer als Riesling. Kräftige, im Holz gereifte Weine dürfen ans obere Ende – zu kalt verlieren sie ihre Cremigkeit.
Gutsweine trinkst du am besten innerhalb von zwei bis drei Jahren, solange die Frucht frisch ist. Spätlesen und im Holz ausgebaute Weine gewinnen mit fünf bis sechs Jahren an Tiefe. Liegend lagern, kühl und dunkel.
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