Chardonnay
Frisch oder im Holz gereift. Zwei Gesichter, eine Rebsorte.Chardonnay hat in Deutschland lange im Schatten gestanden – zu Unrecht. Die Sorte zeigt eine schlanke, mineralische Seite genauso wie einen cremigen Ausbau mit etwas Holz.
Chardonnay ist außerdem die Rückgrat-Sorte für guten Winzersekt und kann auch mit Perlage überzeugen. Wenn du bisher nur schwere Übersee-Chardonnays kennst, probier mal einen deutschen – der Unterschied ist größer, als man denkt.
Ob still, als Cuvée oder mit Perlage: Chardonnay zeigt viele Gesichter. Weine dieser Sorte wähle ich überwiegend bei kleineren Weingütern aus und verschicke sie deutschlandweit.
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Häufige Fragen
Meist steht es auf dem Etikett – Begriffe wie Barrique, Fassausbau oder Reserve deuten darauf hin. Im Glas erkennst du es an der etwas dunkleren Farbe und an Noten von Vanille, Butter oder Toast. In meinem Shop findest du die Angabe in der Produktbeschreibung.
In aller Regel ja. Die cremige Art wird oft mit Süße verwechselt, kommt aber vom Ausbau und nicht von Restsüße. Bei jedem Wein in meinem Shop steht die Geschmacksrichtung und die Restsüße in Gramm pro Liter.
Frische Varianten bei 9 bis 11 Grad, im Holz gereifte bei 11 bis 13 Grad. Je mehr Körper der Wein hat, desto wärmer darf er sein – sonst bleiben die Aromen verschlossen.
Weißburgunder ist zurückhaltender und bleibt sich stilistisch treu. Chardonnay hat mehr Spielraum: Er kann schlank und zitrisch sein oder cremig und würzig, je nachdem wie im Keller gearbeitet wurde.
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Diese Seite zeigt nur einen Ausschnitt aus meinem Sortiment. Im Shop findest du alles – oder du stöberst weiter durch die einzelnen Rebsorten.
