Spätburgunder
Der elegante Rote. Samtig statt schwer.Spätburgunder ist die anspruchsvollste Rebsorte, die wir in Deutschland haben – und wenn sie gelingt, auch die eleganteste. Sie kann fast alles: samtigen Rotwein, zarten Rosé, Blanc de Noir und die Basis für richtig guten Winzersekt.
Genau diese Bandbreite findest du hier, denn ich habe die Sorte quer durch alle Weinarten zusammengestellt. Vom Spätburgunder vom Kalkstein bis zum Weißherbst – wer die Rebsorte mag, entdeckt hier ihre verschiedenen Gesichter.
Rotweine gerne bei 16 bis 18 Grad servieren, nicht wärmer. Ob Rot, Rosé, Blanc de Noir oder Sekt: Die ganze Bandbreite kannst du deutschlandweit bestellen.
Das ist nur ein Teil meines Sortiments – alle Weine ansehen
Häufige Fragen
Ja, es ist dieselbe Rebsorte. Spätburgunder ist der deutsche Name, Pinot Noir der französische, Pinot Nero der italienische. Unterschiede im Geschmack kommen von Klima, Boden und Ausbau, nicht von der Traube.
Ein weiß gekelterter Wein aus roten Trauben. Der Most kommt sofort von den Schalen, in denen die Farbe sitzt – heraus kommt ein Weißwein, der nach roten Früchten schmeckt. Beim Weißherbst bleibt die Schale etwas länger dabei, deshalb ist er zart rosé.
Zwischen 15 und 17 Grad, also kühler als die übliche Zimmertemperatur. Bei 20 Grad tritt der Alkohol in den Vordergrund und die feine Frucht verschwindet. Im Sommer darf die Flasche ruhig kurz in den Kühlschrank.
Müssen nicht. Junge, im Holz gereifte Weine gewinnen durch eine halbe Stunde Luft an Offenheit. Bei älteren Flaschen ist Vorsicht besser: Sie können im Glas schnell abbauen, da reicht das Einschenken.
Noch nicht das Richtige dabei?
Diese Seite zeigt nur einen Ausschnitt aus meinem Sortiment. Im Shop findest du alles – oder du stöberst weiter durch die einzelnen Rebsorten.
