Roséwein

Mehr als Sommerwein. Von zart bis kräftig.

Rosé passt nur zum Sommer? Finde ich nicht. Mal leicht und frisch, mal fruchtig und feinherb oder mit etwas mehr Struktur – Roséwein zeigt viele Facetten und passt zu deutlich mehr Gelegenheiten als nur zum Abend auf der Terrasse.

Entdecke meine persönliche Auswahl und finde den Rosé, der zu deinem Geschmack passt. Der Versand ist deutschlandweit möglich.

8 Produkte

Schmetterlinge im Bauch - Weingut Kiefer - Andrés Flaschenpost
Weingut Kiefer
Schmetterlinge im Bauch
Preis: €7,30 Stückpreis: €9,73 EUR/l
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Sommer Chiller Rosé - Bio-Cuvée trocken - Weingut Keber-Kolling - Andrés Flaschenpost
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Sommer Chiller - Rosé - Bio-Cuvée trocken
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Blauer Spätburgunder Weißherbst - Weingut Ritter - Andrés Flaschenpost
Weingut Ritter
Blauer Spätburgunder Weißherbst
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Petit Rosé - Weingut Metzger - Andrés Flaschenpost
Weingut Metzger
Petit Rosé
Preis: €7,90 Stückpreis: €10,53 EUR/l
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Rosé feinherb - Weingut Wildner - Andrés Flaschenpost
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Rosé feinherb
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PINK Rosé - Weingut Metzger - Andrés Flaschenpost
Weingut Metzger
PINK Rosé
Preis: €6,90 Stückpreis: €9,20 EUR/l
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Grenache & Syrah Rosé - Weingut Metzger - Andrés Flaschenpost
Weingut Metzger
Grenache & Syrah Rosé
Preis: €11,50 Stückpreis: €15,33 EUR/l
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Pinot Madeleine Rosé - Weingut Helmstetter - Andrés Flaschenpost
Weingut Helmstetter
Pinot Madeleine Rosé
Sale-Preis: €16,00 Regulärer Preis:€17,50 Stückpreis: €21,33 EUR/l
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Das ist nur ein Teil meines Sortiments – alle Weine ansehen

Wie schmeckt Roséwein?

Rosé ist keine eigene Geschmacksrichtung, sondern eine Machart – und deshalb ist die Bandbreite größer, als viele vermuten. Es gibt zarte, fast weißweinartige Rosés mit lachsfarbenem Ton und feiner Säure. Und es gibt kräftige, dunkler gefärbte Weine mit deutlicher Beerenfrucht, die auch neben einem Grillteller bestehen.

Typisch sind Aromen von Erdbeere, Himbeere, Kirsche oder Johannisbeere. Gerbstoffe spielen kaum eine Rolle, weil die Schalen nur kurz mitziehen – lange genug für die Farbe, zu kurz für Tannin.

Wie entsteht Roséwein?

Rosé wird aus roten Trauben gemacht. Der Most bleibt nur wenige Stunden auf den Schalen, dann wird abgepresst und wie ein Weißwein weiterverarbeitet. Je länger dieser Kontakt dauert, desto dunkler und kräftiger fällt der Wein aus – die Farbe verrät also durchaus etwas über den Stil.

Daneben gibt es verwandte Bezeichnungen. Weißherbst ist ein Rosé aus einer einzigen Rebsorte mit Qualitätsweinstatus. Blanc de Noir wird ebenfalls aus roten Trauben gekeltert, aber ohne nennenswerten Schalenkontakt und bleibt deshalb nahezu weiß. Rotling wiederum entsteht aus roten und weißen Trauben gemeinsam.

Welches Essen passt zu Rosé?

Rosé sitzt genau zwischen den Stühlen – und das ist am Tisch ein Vorteil. Er hat genug Frische für Salate, Ziegenkäse und Fisch, und genug Frucht für Gegrilltes, mediterrane Gemüsegerichte oder eine Gemüsepfanne mit Kräutern.

Bei gemischten Runden mit unterschiedlichen Tellern ist er oft die pragmatischste Wahl: eine Flasche, die zu vielem passt, statt zwei angebrochener.

Roséwein bei Andrés Flaschenpost

Rosé wird gern als Sommerwein abgetan. Genau deshalb schaue ich bei der Auswahl besonders genau hin und nehme sowohl zarte als auch kräftigere Vertreter ins Sortiment – alle vorher selbst probiert und direkt beim Winzer gekauft.

Wenn du wissen willst, ob ein Rosé eher leicht oder eher kräftig ausfällt: Schreib mir kurz, ich sage dir, wie er im Glas wirkt.

Häufige Fragen

Nein. Rosé wird aus roten Trauben gekeltert, die nur kurz auf den Schalen stehen. Das Verschneiden von fertigem Rot- und Weißwein ist in der EU bei Stillwein nicht zulässig – eine Ausnahme gibt es nur bei Schaumwein, wo Rosé-Sekt tatsächlich so entstehen darf.

Alle vier haben mit roten Trauben zu tun, unterscheiden sich aber in Herkunft und Machart. Rosé darf aus mehreren roten Sorten stammen. Weißherbst kommt aus einer einzigen Sorte und hat Qualitätsweinstatus. Blanc de Noir wird so schonend gepresst, dass er nahezu weiß bleibt. Rotling entsteht aus roten und weißen Trauben zusammen – also schon im Weinberg oder in der Kelter, nicht durch Mischen fertiger Weine.

Der Ruf kommt daher, dass Rosé gekühlt getrunken wird und gut auf die Terrasse passt. Am Wein liegt es nicht. Ein kräftigerer Rosé macht auch im Winter zu Geflügel, Kürbis oder Käse eine gute Figur – probier es ruhig mal, wenn du ihn sonst nur im Juli im Glas hast.

Zwischen 8 und 12 Grad. Zarte, helle Rosés vertragen die kühlere Seite, kräftigere mit mehr Frucht profitieren von ein paar Grad mehr, weil sonst die Aromen verschlossen bleiben. Direkt aus dem Kühlschrank ist er meist zu kalt.

Noch nicht das Richtige dabei?

Diese Seite zeigt nur einen Ausschnitt aus meinem Sortiment. Im Shop findest du alles – oder du stöberst weiter durch die einzelnen Rebsorten.