Der Standpunkt Riesling ist dein perfekter Begleiter für die schönen Momente im Leben. Mit exotischen Aromen von Orange und Mandarine und einer lebendigen, belebenden Säure bringt er elegante Balance auf den Tisch – ein saftiger Verführer, der einfach Spaß macht. Ob zu Fisch, Meeresfrüchten, würzigen mediterranen Gemüsegerichten oder solo genossen: Dieser Wein passt einfach überall hin. Gewachsen auf dem klassischen Muschelkalk der Würzburger Lagen und geprägt vom Main-Einfluss, entwickelt er sein charakteristisches Profil: geradlinig, filigran mit leicht pfeffrigen Flintnoten. Das ist kein Wein von der Stange – das ist eine Haltung. Mutig und besonnen, respektvoll und individuell verkörpert er die goldene Mitte. Im Keller wird er mit Sorgfalt behandelt: langsame, kühle Gärung bei 16–18°C über bis zu 30 Tage, dann Reifung auf der Feinhefe im Edelstahl. Das Ergebnis? Ein Wein mit echtem Charakter und Persönlichkeit.
Weitere Angaben
Jahrgänge auf Lager: 2023
Geschmacksrichtung: Trocken
Alkoholgehalt (in % vol.): 12.5
Restsüße (g/l): 4.4
Säuregehalt (g/l): 7.0
Abfüller: Gutsabfüllung
Herkunftsangabe: Deutscher Qualitätswein - Franken
Nettofüllmenge: 0,75 l
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Nährwertangaben
Nährwertangaben und Zutatenverzeichnis sind erst seit 2024 verpflichtend. Ältere Jahrgänge haben ggf. keine Angaben.
Energie, 75kcal / 310kJ Fett, < 0,1g - davon gesättigte Fettsäuren,< 0,1g Kohlenhydrate,0,4g - davon Zucker,0,4g
Das Juliusspital verbindet jahrhundertealte Würzburger Weintradition mit dem sozialen Auftrag der 1576 gegründeten Stiftung. Als größtes Silvaner-Weingut der Welt ist es eng mit den großen Lagen Frankens verbunden.
Klassische Rebsorten, bedeutende fränkische Weinbergslagen und die Erfahrung der Winzer- und Kellermeister prägen die Weine. Im Weinberg steht ein behutsamer Umgang mit der Natur im Vordergrund, im Keller Sensibilität für Herkunft, Frische und eigenständige Weinpersönlichkeiten.
Die wichtigste deutsche Rebsorte und für viele die eleganteste überhaupt. Riesling lebt von seiner Säure und zeigt die Herkunft wie kaum eine andere Sorte – auf Schiefer schmeckt er anders als auf Kalkstein.