Merlot
Pflaume und Kirsche. Weich, samtig, zugänglich.Merlot ist der Rotwein, den man niemandem erklären muss. Weich, samtig, mit reifer Pflaume und Kirsche – er kommt ohne kantiges Tannin aus und schmeckt auch denen, die sonst eher Weißwein trinken.
Im Bordeaux ist er der Partner, der dem Cabernet Sauvignon die Ecken nimmt. Solo abgefüllt zeigt er, dass Zugänglichkeit und Qualität sich nicht ausschließen.
Für mich der richtige Wein, wenn am Tisch unterschiedliche Geschmäcker zusammenkommen.
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Häufige Fragen
Merlot ist weicher, fruchtiger und sofort zugänglich. Cabernet Sauvignon hat mehr Tannin, mehr Struktur und braucht oft Zeit. Im Bordeaux werden beide gerade deshalb miteinander verschnitten.
Ja. Durch das weiche Tannin und die reife Frucht wirkt er selten herb oder sperrig – genau das, was viele beim Einstieg in den Rotwein stört.
Zwischen 16 und 18 Grad. Deutlich wärmer wirkt der Alkohol vor, deutlich kühler verschließt sich die Frucht.
Einfache Weine drei bis fünf Jahre, im Holz ausgebaute deutlich länger. Das weiche Tannin gibt ihm weniger Reifegerüst als dem Cabernet Sauvignon. Liegend lagern, kühl und dunkel.
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