Cabernet Dorsa
Dicht, dunkel, tanninbetont. Verträgt Holz sehr gut.Cabernet Dorsa ist einer der kräftigsten deutschen Rotweine überhaupt: dicht, dunkel, mit festem Tannin und viel Substanz. Wer glaubt, deutscher Rotwein sei grundsätzlich leicht, sollte hier einmal probieren.
Trotz des Namens ist er keine PIWI-Sorte, sondern eine klassische Neuzüchtung aus Weinsberg – aus Dornfelder und Cabernet Sauvignon.
Besonders gut steht Cabernet Dorsa ein Ausbau im Holz: Er rundet das feste Tannin ab und gibt der dunklen Frucht zusätzliche Tiefe. Eine Sorte für alle, die deutschen Rotwein kraftvoll und strukturiert mögen.
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Häufige Fragen
Nein. Der Name führt hier in die Irre: Cabernet Dorsa ist eine klassische Neuzüchtung aus Weinsberg und nicht pilzwiderstandsfähig. Anders als etwa Cabernet Cortis oder Cabernet Carbon.
Aus Dornfelder und Cabernet Sauvignon. Die Farbtiefe stammt vom Dornfelder, Struktur und Würze vom Cabernet Sauvignon.
Zwischen 16 und 18 Grad. Junge, tanninbetonte Weine profitieren deutlich davon, eine Stunde vorher dekantiert zu werden.
Sechs bis zehn Jahre bei guten Lagen, im Barrique ausgebaute Weine auch länger. Er gehört zu den lagerfähigsten deutschen Rotweinen. Liegend lagern, kühl und dunkel.
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